Wie kann Ausbildung gemeinsam weitergedacht werden? Dieser Frage widmete sich der erste Fachaustausch „Ausbildung im SHK-Handwerk“ am 10.09.2026 an der Gewerbe Akademie in Freiburg.
Ausbilder*innen, Geschäftsführer*innen, Personalverantwortliche, in die Ausbildung eingebundene Gesell*innen sowie Bildungsexpert*innen aus dem Fachverband SHK Baden-Württemberg kamen zusammen zu informativen Vorträgen und um sich über aktuelle Herausforderungen und Chancen in der Ausbildung auszutauschen.
Vielfältiges Programm und Ausstellerforum
Auf dem Programm standen unter anderem Themen wie Generationenübergreifendes Zusammenarbeiten, E-Learning in der betrieblichen Ausbildung, Ausbildung von Nicht-Muttersprachlern sowie Sicherheit und Gesundheit. Abgerundet wurde das Programm durch ein vielfältiges Ausstellerangebot der Handwerkskammer Freiburg, des Projekts learn.SHK, der BG BAU, der Richard-Fehrenbach-Gewerbeschule und des Vereins „Bildung für alle“.
Als besonders wertvoll wurden die neuen Impulse und der gegenseitige Austausch wahrgenommen: Teilnehmende, Referierende und Ausstellende kamen zahlreich miteinander ins Gespräch. Gefüllt mit Fachthemen, praxisnahen Impulsen und zahlreichen Vernetzungsmöglichkeiten war der Nachmittag viel zu schnell vorbei.
Reaktionen der Teilnehmenden
Besonders gefreut hat uns die Aussage eines Teilnehmers, der spontan zum Fachaustausch hinzukam: „Ich war heute im Betriebswirt-Kurs nebenan, und da ich SHKler bin, habe ich danach hier einfach mal reingeschaut. Deshalb war ich bei den Vorträgen am Anfang nicht dabei. Aber die, die ich gehört habe, waren so interessant, dass ich bis zum Ende geblieben bin.“ Auch die Möglichkeit, um ins Gespräch zu kommen, wurde sehr positiv aufgenommen. „Jede Möglichkeit zum Austausch zwischen Handwerkskammer, Betrieben und Schule ist ein Gewinn.“, so ein Teilnehmender.
Auch für uns steht fest: das Format hat großes Potenzial und wir freuen uns darauf, den nächsten Austausch zum Thema SHK-Ausbildung Anfang 2027 an der Gewerbe Akademie in Offenburg durchzuführen.
Ziel ist natürlich, dass irgendwann auch weitere Gewerke von diesen Erkenntnissen profitieren.
